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Deine Musik: Homerecording für Anfänger

Tutorials

 

·        Zu Hause Musik aufnehmen

 

1.    Was brauche ich um Musik zu Hause aufzunehmen?

·        Was ist eine DAW

·        Was ist ein Audiointerface

·        Wie verbinde ich meine Audiogeräte mit meiner DAW

·        Aufnehmen ohne Audiointerface

·        -Was sind VST Instrumente?

·        MIDI

 

2.    Erstes Projektbeginnen

·        DAW fur

 

Salve und Hallo da draußen. Herzlich willkommen im Lärmlabor .

 

In dieser videoreihe, möchte ich euch zeigen was ihr braucht, um euer eigenes Homestudio einzurichten,

Und wie ihr damit eure eigene Songs von zu Hause aus aufnehmen und veröffentlichen könnt .

Früher war musikproduktion eine sehr aufwendige und vor allem kostspielige Angelegenheit.

Damals mussten sich die Künstler für viel Geld in ein Tonstudio einmieten, wo die von ihnenen eingespielte Musik mit  großen Bandmaschienen  auf Tonbändern gespeichert wurde. Nach den Aufnahmen wurden die einzelnen Tonspuren von den Tontechnikern editiert und veredelt, bevor sie dann fertig aufeinander abgestimmt als Mix auf das Masterband überspielt wurden.

Nach dem Mix folgt genau wie auch heute noch das Mastering. Dort erhielten die einzelnen Songs den letzten Schliff, bevor dann das fertig bearbeitete Masterband, auf dem sie gespeichert waren, auf die unterschiedlichen Tonträger wie Schallplatte, Kasette oder CD kopiert und verbreitet wurden.

 

Dank des technischen fortschritts, ist die musikproduktion in den letzten Jahren nicht nur immens günstiger, sondern auch bedeutend einfacher geworden.

Heutzutage findet das recording mit Bandmaschienen kaum noch Anwendung.  In den modernen Tonstudios werden fast alle Aufnahmen die von den Musikern eingespielt werden digital gespeichert, verarbeitet und auch verbreitet.

 

Heute ist es also nicht mehr zwingend nötig sich ein Tonstudio zu mieten, wenn man die eigene Musik selbst aufnehmen und verbreiten möchte.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Musiker in eigenregieihre Musik am liebsten im eigenen Homestudio produzieren möchten.

Immerhin ist es wesentlich günstiger als sich in ein professionelles Tonstudio einzumieten und hat den Vorteil der freien Zeiteinteilung, was enorm viel raum bietet sso oft und so lange man möchte an den einzelnen Songs herumzu experimentieren.

 

Stellt sich nur noch die Frage, was alles brauche ich jetzt genau um mein eigenes kleines Homestudio einzurichten? Wie bereite ich das Sezup für die erste Aufnahme vor? Und wie genau gehe ich beim recording und Verarbeitung meiner Aufnahmen vor? Was gescghieht in der Postproduction und wie kann  ich den fertigen Track  anschließend veröffentlichen?

 

Das alles und noch viel mehr wollen wir uns jetzt einmal gemeinsam anschauen.

Also würde ich sagen genug gequatscht los geht’s.

 

Homestudio einrichten / Setup

Bevor wir mit dem Equipment für Euer Home Studio Setup beginnen, müsst ihr euch darüber Gedanken machen, in welchem Raum ihr euer Homestudio einrichten wollt.

Da wir bei Aufnahmen mit einem Mikrofon möglichst wenig Echo und Raumanteile auf unserer Aufnahme haben wollen, da die einen unschönen und unprofessionellen Klan verursachen, empfiehlt es sich einen Raum mit möglichst wenig eigen Hall zu wählen. Am besten einen Raum mit wenigen glatten Oberflächen wie Wänden, Fließenboden, Fenstern u.ä.

Das Badezimmer wäre daher, auch wenn ihr dort möglicherweise die meiste Zeit ungestört wärt, eignet sich aus Raumakkustischen gesichtspunkten daher eher weniger.

Besser geeignet sind Eäu,e mit großen Schränken und offenen Regalen vor den Wänden. Räume in denen viel Stoff und ähnliche Materialien wie Vorhänge, Teppiche, Decken oder eine Couch vorhanden sind eignen sich sehr gut, die dies helfen den Schall ein wenig zu schlucken und somit den Raumanteil auf eurer Aufnahme zu reduzieren.

Ein paar weitere Tipps die du bei der Auswahl deines Recordingrooms beachten solltest habe ich dir hier zusammengefasst.

 

  • kleine Räume (< 25qm) sind schlechter als große Räume
  • quadratische Räume sind schlechter als langgezogene
  • Räume mit Schrägen besser vermeiden
  • unsymmetrische Räume sind schlechter als symmetrische
  • je weniger Fensterfläche, desto besser
  • hohe Decken sind besser als niedrige

 

Wenn ihr nun den optimalen Raum für eure Aufnahme gefunden habt kommen wir nun endlich zum Equipment.

 

Equipment

Bevor es nun aber endgültig losgehen kann, solltest du dir noch Gedanken darüber machen, für welche Zwecke genau du dein Homestudio nutzen möchtest. Es liegt auf der Hand, dass ein YouTuber auf andere Dinge achtet als ein Musiker. Und auch im Detail können sich die Anforderungen unterscheiden.

So benötigt ein elektronischer Musikproduzent ein etwas anderes Setup als vielleicht ein klassischer Songwriter oder ein MC, der seine Rap Vocals abmischen möchte. Genauso wird auch ein Rockmusiker auf andere Dinge achten, wie jemand der einen Podcast aufnehmen möchte. Allerdings sollte ich natürlich erwähnen, dass das Grundprinzip des Homerecordings sowie Equipment und Setup für fast jede Art von Aufnahme nahezu identisch sind.

Um nun endlich mit eurer ersten Aufnahme beginnen zu können benötigt ihr ein Laptop oder Desktop PC auf dem ihr eure Projekte speichern und bearbeiten könnt, Ein Computer bildet die Grundlage eueres Homestudios.

Das Herszstück eurers Studios bildet die DAW mit der ihr eure Musik auf dem Computer aufnehmt und bearbeitet.

DAW steht dfür Audio Digtal Work Station stellt sozusagen virtuell euer Arbeitsumfeld dar. Bzw simuliert Den Arbeitsplatz eines analogen Tonstudios, in dem die dort aufgenommenen Soundfiles verarbeitet werden.

Es gibt eine ganze Reihe an unterschiedlichen de aves die momentan im Umlauf sind und genutzt werden . Hier ist es auch schwer zu sagen welches nun die beste oder kompakteste ist dies hängt vor allem von der eigenen Erfahrung, Musikgenre, Geschmack und Workflow ab.

Daher lässt sich die Frage welches nun die beste DAW oder welches die geeignetste für Anfänger ist.

Zu den am häufigsten genutzten, komerziellen DAWs zählen derzeit:

-        Ableton Live Intro

-        Avid Pro Tools First

-        Image Line FL Studio

-        PreSonus Studio One Artist

-        Steinberg Cubase Elements

Ich persönlich arbeite auch mit Cubase und werde euch daher im Laufe der nächsten Videos die Arbeitsweise damit näher vorstellen.

Zu Begider Coronakriese habe ich ja schon ein Video darüber gemacht, wie ihr euch Cubase kostenlos sichern und installieren könnt. Leider ist diese kostenfreie Angebot von Steibnberg mittlerweile nicht mehr gültig. Allerdings habt ihr die Möglichkeit euch bei Steinberg die 30 Tägige Testversion auszuprobieren. Außerdem gibt es noch andere Möglichkeiten euch eine günstige, wenn auch etwas eingeschränkte Version von Steinberg zu sichern.

Natürlich gibt es neben den eben genannten noch eine ganze Reihe witere vollwetrige  und sogar kostenfreie DAWs. Die, genauso wie noch viele weiere Erklärungen rund um das Thema DAW habe ich euch aber in einem weitern Video zusammen gefasst. Klickt einfach auf das I und dann kommt ihr zu dem Video indem ich euch neben den einzelnen Programmen auchg audführlich den Aufbau die Funktionsweise und die Bersonderheiten der unterschiedlichen DAWs genau vorstelle.

Audiointerface

Als nächste benötigt ihr für eure ersten Aufnahmen in den eigen vier Wänden ein Audiointerface.

Das Audiointerface sorgt dafür dass die von dir erzeugte Musik überhaupt erst in den Rechner gelangt um dort dann in deiner DAW weiter verarbeitet werden zu können.

Das Interface ist die Schnittschteelle zwischen Analog und Digital.

Es wandelt dein analoges Audiosinal um undgibt es als digitales Signal an dein Projekt weiter

Auch hierzu und wie ihr das interface richtig anschließt und einrichtet hab ich ein ausführliches Video gemacht, dass ich euch in der Videobeschreibung und im I vewrlinkt habe,

 

Abhöre

*Dank der technischen Entwicklung ist die musikproduktion nicht nur wesentlich kostengünstiger sondern auch um einiges einfacher geworden so dass auch ihr die Möglichkeit habt schon mit geringem Budget und verhältnismäßig wenig Aufwand eure eigene Musik bei euch zu Hause in euren eigenen 4 wänden zu produzieren . allerdings geht es auch trotz technischem Fortschritt nicht ohne etwas Equipment und was ihr Für euer Basic Set up im homestudio braucht das schauen wir uns jetzt an

Setup

 

Laptop oder Desktop Rechner

Anforderung:

 

Was ist eine DAW?

Vielleicht sollte man weniger den Rechner als Studiozentrale betrachten als die darauf laufende DAW-Software. DAW steht für Digital Audio Workstation. Früher meinte man mit Workstation spezielle, sehr leistungsfähige Arbeitsplatzrechner.

Heute ist DAW im Allgemeinen ein Synonym für die Audiosequenzer-Software, mit der Sounds digital aufgezeichnet und verarbeitet werden. Eine Sequenzer-Software stellt damit ein notwendiges Element jeder Aufnahme-Umgebung dar.

Während Audiosequenzer früher zumeist auf Bandmaschinen aufbauten, sind heute virtuelle Umgebung das übliche Mittel der Musikproduktion.

 

Welche DAW ist für Anfänger geeignet?

Im Grunde ist die Entscheidung für eine DAW-Software viel wichtiger als die für ein bestimmtes Computersystem. Wer sich einmal auf ein bestimmtes Programm eingeschossen hat, wechselt nur ungern, denn es wäre mit wochenlanger Einarbeitung und Umgewöhnung verbunden. Dagegen macht es kaum einen Unterschied, eine Crossplattform-Anwendung wie Steinberg Cubase oder Ableton Live auf einem Mac oder einem PC zu verwenden.

Ein kleiner Producer-Room mit DAW-Arbeitsplatz. Softwareseitig arbeitet das Studio mit einem Pro Tools HDX1-System (32 analoge I/Os), Logic Pro, Ableton Live und schlichtweg allem von UAD

Leider sind viele Audio-Anwendungen gar nicht für beide Plattformen erhältlich. Insofern erzwingt die Wahl für eine bestimmte Software mitunter die Entscheidung für ein bestimmtes Betriebssystem. Apple Logic Pro ist nur (noch) für den Mac erhältlich, Magix Samplitude (bislang) nur für Windows. Die Klassiker FL Studio (früher Fruity Loops) und Pro Tools gibt es, wie viele andere Sequenzer, übrigens für alle Plattformen von PC bis iOS-Gerät.

 

Statt einer Gegenüberstellung der DAWs sollen hier ein paar Empfehlungen speziell für den Einstieg in das eigene Homestudio gegeben werden.

Mit Mikrofon, Monitoren und einem Audio-PC mit passender DAW ist der erste Schritt zum Home Studio schon geschafft. (Bild: Matthias Zerres)

Gerade für Einsteiger ist besonders wichtig, dass es nicht allzu lange dauert, bis man sich in der Software halbwegs zurecht findet und erste Erfolgserlebnisse hat. Apple Logic und Steinberg Cubase sind da aufgrund ihrer Komplexität eher kompromisslos. Das sollte aber jeder für sich selbst herausfinden.

Wenn man sich in eine Software einarbeitet, ist es außerdem oft gar nicht von Vorteil, sämtliche Profi-Funktionen im Zugriff zu haben. Als Anfänger kann man nur schwer unterscheiden, welche Funktionen für ein Homestudio essentiell sind und welche nur das Tüpfelchen auf dem I bilden. Praktischerweise bieten die meisten Softwarehäuser Einsteigerversionen mit eingeschränktem Funktionsumfang an (bei durchaus professioneller Grundqualität).

Also warum nicht für kleines Geld zu diesen Versionen greifen und erst später – meistens zu einem vergünstigten Preis – auf die Profi-Version upgraden, wenn man a) die Grundlagen erlernt bzw. ein Gefühl für den Workflow entwickelt hat und b) die erweiterten Funktionen tatsächlich zu nutzen versteht und in ihnen auch Verwendung findet?

Die Oberfläche von Ableton Live 10 (Bild: Ableton)

 

Nochmals abgespeckte Versionen erhält man häufig als Bundle-Software beim Kauf eines Audiointerfaces. Typische Software-Beigaben sind Steinberg Cubase LE oder AI, Ableton Live Lite und Presonus Studio One Artist. Völlig gratis gibt’s sogar Studio One Free von der Presonus-Webpage. Hier fehlen zwar einige auch fürs Homestudio sinnvolle Funktionen, doch zum Reinschnuppern reichen auch diese Versionen allemal. Also ruhig mal ausprobieren und schauen, welches DAW-Programm zur eigenen Arbeitsweise bzw. zum jeweiligen Musikstil passen könnte.

Wichtig ist aber vor allem, dass man sich genug Zeit lässt, bis man sich für ein DAW-Programm für das Audio-Hobby entscheidet. Wie vorhin erklärt hängt damit nämlich möglicherweise auch die Entscheidung des Betriebssystems zusammen.

Übrigens steht es einem natürlich auch frei, einfach in ein Musikgeschäft zu spazieren und sich diverse DAWs zeigen zu lassen, auszuprobieren bzw. dort Fragen zu stellen.

In Sachen DAW-Software ist ansonsten nur der gleiche Rat zu geben wie für Computer: Nimm das, was deine Mitmusiker verwenden. So könnt ihr Projekte und Skizzen leicht untereinander austauschen und euch bei Problemen gegenseitig Hilfestellung leisten.

 

Welche Hardware für die DAW?

Wer sich überlegt, mit welchem Programm er Aufnahmen machen will, wird sich früher oder später auch fragen müssen, auf welchen Geräten dieses Programm laufen soll. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach PC oder Mac, sondern auch die nach den näheren Spezifikationen der Geräte.

Auch ein Netbook kann als Audio PC fungieren.

Wenn es um die richtige Hardware für die DAW geht, kann der richtige Weg in zwei Richtungen gehen: Von der Hardware zur Software oder umgekehrt. Du hast bereits einen soliden Windows-Rechner und möchtest die passende Digital Audio Workstation finden? Dann wird es wohl eher nichts mit Logic Pro. In diesem Fall ist die Auswahl noch immer groß: Ob es Cubase, Pro Tools, Cakewalk Sonar oder eine Software eines anderen Herstellers werden soll, bleibt offen. Wie erwähnt musst du dich selbst ausprobieren und deine eigenen Präferenzen in dein Studio setzen.

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Wenn du dir sicher bist, welche Software deine Aufnahmen begleiten soll, stellt sich die Frage, was deine Hardware hierzu leisten muss: Reicht der Laptop, den du auch für deine Office-Anwendungen benutzt? Ist ein stationärer Studio-Rechner eventuell besser geeignet?

Die Anforderungen an einen Audio-PC sind vielschichtig und alles andere als festgesetzt: Willst du mobil sein, empfiehlt sich ein Laptop oder MacBook. Willst du die Leistung deines Geräts unkompliziert erhöhen, scheint ein stationärer PC vorderhand praktischer zu sein.

Ein paar uneingeschränkt gültige Tipps für den Kauf deines Audio-PCs hat findest du hier. Unsere Kaufempfehlung: Worauf es wirklich beim Audio-PC ankommt!

 

 

https://youtu.be/z9R_o3Xp1uI?sub_confirmation=1

 

 

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