Monkey Nr.5 aus Kaiserslautern, gegründet im September 2016 von Chris Gerstheimer, Patrick Hoffmann und drei weiteren Mitmusikern, spielten bereits Anfang 2017, unter anderem beim SPH Bandcontest in Koblenz, die ersten Konzerte mit ihren eigenen Songs.

Nachdem im Frühsommer Maurizio und Bastian die Band aus beruflichen Gründen verließen, arbeiteten Patrick und Chris neben der Suche nach neuen Musikern an weiteren Songs. Mit Kevin Engelskircher am Bass und Max  an der Gitarre war die Besetzung Ende des Jahres wieder komplett und spielte bereits Anfang 2018 mehrere Shows, im Irish House, dem 7er Club in Mannheim oder dem großen Benefitzkonzert zur Rettung der Schule in Frankenstein. Ebenfalls dabei waren: Fine Rip, The Watching, Uhrwerk und The Rough Edges.

Nicht nur mit der Organisation und Durchführung dieser wohltätigen Veranstaltung, sondern auch mit der Internetaktion #MoiSchul , zeigt die Band abseits des musizierens ihr soziales Engagement.   

Der Stil von Monkey Nr.5 wurde bereits als Funpunk, Greenday auf deutsch oder Reveoverheld in "rotzig" beschrieben. Die Band selbst beschreibt ihre Musik als Krawallpoesie. 

Krawallpoesie ist deutschsprachiger RocK n Punkpop zum tanzen und schwitzen, zum fühlen und denken zum sehen und hören
Wiedersprüchlichkontrastreich und tiefgründignaiv thematisiert man, den bitterernsten Unsinn unserer Zeit, der mit gefühlvoller Aggression intoniert wird. Daraus entsteht bei den Monkeys eine Harmonie , wie sie sich Westernhagen immer wünschte. Vielleicht nicht immer schön, aber geil und laut.

Neben den eigenen Stücken präsentiert die Band ihrem Publikum u.a. Coversongs von

Guns n Roses, HIM, Wirtz, Adele, Bon Jovi, Die Ärzte oder Casper.

Durch ihre eigene Interpretation der Stücke erreichen sie so ein breites Publikum, ohne dabei jedoch beliebig zu klingen. Das Publikum und die Interaktion mit ihren Konzertgästen ist ein elementarer Teil einer jeden Monkey Nr.5 Show, da sie ihr Publikum nicht als Zuhörer sondern aktiven und gestaltenden Teil in ihrem Affentheater begreifen.  So kann es schon einmal vorkommen, dass dauerheadbangendem Besucher spontan ein VIP Ticket für ein Konzert seiner Wahl für die Tanzperformance des Abends überreicht wird oder Chris bei "Sechzehn" einem Song über die gute Alte Zeit und all die Jugendsünden, von der Bühne springt um mit seinem Sohn zu tanzen und spätestens bei der Schlussnummer "Weg" alle Anwesenden vor der Bühne noch immer inbrünstig das "Ooooh, Ooooh Oooh" des Refrains singen während die Musiker schon längst die Bühne verlassen haben sind sie selbst die Atraktion im Affenzirkus von Monkey Nr.5   

 

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Besetzung

Kevin

Chris

Patrick